Aus Lothringen nach Luxemburg am Wohnort (Arrondissements): 2011-2019

Die Karte geht auf die Zusammenarbeit des GIS-GR und der Interregionalen Arbeitsmarktbeobachtungsstelle (IBA) zurück. Sie ist Teil des Berichts zur Arbeitsmarktsituation 2019/2020 in der Großregion, den die IBA für den Gipfel der Großregion erstellt hat.

 

In Luxemburg beschäftigte Grenzgänger aus Frankreich wohnen überwiegend nah von der Grenze

Das zeigt sich etwa in der Region Lothringen, die für den größten Teil der Grenzgänger nach Luxemburg verantwortlich ist: 2019 hatten mehr als die Hälfte der in Luxemburg tätigen Grenzgänger ihren Wohnsitz im Arrondissement Thionville (51,8% bzw. etwas mehr als 51.000 Grenzgänger). Knapp ein Viertel dieser Beschäftigten lebt im ebenfalls an der Grenze gelegenen Arrondissement Briey, gefolgt von Metz (15,8%). Somit leben in diesen drei Arrondissements 93,0% der Lothringer, die sich entschieden haben, im Großherzogtum zu arbeiten.

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